
Aloe Vera - die Pflanze zur “Ersten - Hilfe”
Die Pflanze, die im Aussehen einem Kaktus ähnelt, gehört zur Familie der Liliengewächse, die in Afrika, Mittel- und Südamerika beheimatet ist. Von den über 300 Aloe-Arten weist die „Aloe barbadensis miller“ die besten Eigenschaften für unsere Haut und den menschlichen Organismus auf. Die fleischigen Blätter können das Wasser mehrere Monate lang speichern, indem sie die Poren schließen und deshalb nicht austrocknen. Aus dem Mark der Blätter stammt ein Gel, das auf der Haut aufgetragen, eine angenehme Wirkung hinterlässt. 
Wirkungsweise
Als Saft verzehrt aktiviert es unseren gesamten Organismus. Aufgrund der umfangreichen Eigenschaften wurde Aloe Vera früher auch „Erste-Hilfe-Pflanze“ genannt. Der Hauptwirkstoff ist in erster Linie eine langkettige Zuckerform, das Mucopolysaccharid Acemannan, das alle Zellmembrane unseres Körpers erreicht und sich dort schützend in die Zellwand einnistet. Bis zur Pubertät wird er vom Körper selbst gebildet, danach muss es mit der Nahrung zugeführt werden.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein gestärktes Immunsystem den Organismus schützt, indem Antikörper und T-Killerzellen aktiviert werden, die für die Abwehr von Fremdkörpern, wie Viren und Bakterien zuständig sind. Je mehr Zellmembrane erreicht und geschützt werden, desto umfangreicher ist die immunstärkende Wirkung. Neben unserer Haut, unseren Gelenken und Organen muss vor allem in unserem Darm für eine natürliche Bakterienflora gesorgt werden. Ein gesunder Darm wirkt Wunder auf unser Wohlbefinden.
Neben dem Wirkstoff Acemannan findet man weitere wertvolle Inhaltstoffe in der Aloe Vera Pflanze, wie zahlreiche Mineralstoffe, Enzyme, Aminosäuren und Vitamine. Im Verlauf der letzten 50 Jahre konnten Forscher immer wieder neue Eigenschaften der Pflanze feststellen. Prinzipiell übt Aloe Vera einen positiven Einfluss auf unseren gesamten Organismus aus.
Anbau und Ernte
Die Aloe Vera Pflanzen sollten in Mexiko von sehr vertrauensvollen und engagierten Unternehmen in kontrolliert biologischem Anbau gepflanzt und nach strengen Regeln geerntet und verarbeitet werden. Die frischen Blätter werden per Hand „filetiert“, wobei die äußere Haut, die Aloin enthält, entfernt und aus dem Blattinneren der Saft gewonnen wird.
Wichtig: Alle Chargen werden in einem spezialisierten Labor nach den wichtigsten Inhaltstoffen, wie Aloverose oder Milchsäureanteil usw. untersucht, die Aufschluss über eine hohe Qualität geben. Rohstofflieferanten sollten Mitglied im Internationalen Aloe Science Council sein.
Quelle: AMAZONAS Naturprodukte, www.amazonas-products.com
