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Geschrieben: 31. Oktober, 2013 in Beauty & Wellness | Gesundheit
 
 

Die belebende Kraft des Honigs – Honigmassage

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„Tibetische Honigmassage“ heißt das Geheimnis für alle diejenigen, die gestresst, erschöpft oder verspannt sind. Die belebende Honigmassage ist sehr beliebt, nicht nur wegen ihrer durchblutungsfördernden, sondern auch wegen ihrer entschlackenden und zugleich straffenden Wirkung. Der Stoffwechsel und der Lymphfluss werden angeregt. Die Ganzkörpermassage wird zur Behandlung von Gewichtsproblemen, Cellulite oder Körperakne eingesetzt.

Die Tibetische Honigmassage

Eignet sich aber auch bei Schlafstörungen, Migräne, Rheuma, Erkrankungen der Gelenke oder Erkältung. Aus kosmetischer Sicht verleiht der Honig mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen wie Gelée Royal, Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen der Haut Feuchtigkeit, strafft sie und hemmt Entzündungen. Er macht die Haut weich und elastisch und reduziert Alterserscheinungen. Honig besitzt einen hautähnlichen pH-Wert und wirkt keimtötend.

Die Massage ist sehr wohltuend: Streichende, fließende Bewegungen, abwechselnd mit Kneten oder Zupfen, lösen Verspannungen im gesamten Schulter-Nackenbereich, beseitigen Blockaden und fördern die Beweglichkeit der Wirbelsäule. Über die Reflexzonen am Rücken werden die zu ihnen gehörigen Organe in ihrer Tätigkeit angeregt. Außerdem werden durch die Massage abgestorbene Hautzellen, Salze oder Gifte entfernt. Der Körper wird entschlackt und entgiftet. Somit ist die Honigmassage ideal, um fit in den Winter zu starten. Körper und Geist werden vitalisiert.

Es gibt zwei Varianten der Tibetische Honigmassage:

Bei der russisch-tibetischen Honigmassage verwendet man reinen Honig, hingegen bei der Tibetischen warme Honigbuttermilch mit ayurvedischen Heilkräutern. Es gibt sowohl die Ganzkörper-, als auch die Teilkörperbehandlung. Wichtig: Im Vorfeld sollte abgecheckt werden, ob eventuelle Unverträglichkeiten bestehen wie etwa eine Bienenallergie.

Die Tibetische Medizin greift auf einen jahrtausende alten Erfahrungsschatz zurück. Sie beruht auf der ayurvedischen Tradition Indiens und den Erkenntnissen der chinesischen und russischen Volksheilkunde. Auch in der tibetischen Auffassung ist der menschliche Organismus ein Mikrokosmos, der aus den fünf Elementen Erde, Wasser, Feuer, Wind und Äther besteht. Diese wiederum bringen Körpersäfte hervor, und zwar Wind, Galle und Schleim. In diesem Zusammenhang ist Wind die Verbindung zwischen Körper und Bewusstsein. Wenn diese drei Säfte ins Ungleichgewicht geraten, kann der Mensch erkranken. Hinzu kommen noch andere Einflüsse, wie jahreszeitliche Einwirkungen sowie seelische Störungen. Die meisten Erkrankungen werden aus der Sicht der tibetischen Medizin weniger durch organische Ursachen, sondern durch „falsches“ Denken und „falsche“ Lebensweise hervorgerufen. Meistens wird durch eine Änderung der Lebensweise die Heilung angeregt.

Häufig werden die Selbstheilungskräfte des Körpers unterschätzt. Eine Methode, um diese anzuregen, ist die dieses ganzheitliche Naturheilverfahren. Nicht nur Beschwerden oder Schmerzen klingen ab, sondern auch das Immunsystem wird gestärkt. Außerdem verbessert es die Leistungsfähigkeit und das Allgemeinbefinden. Durch die Massage wird die Energieverteilung im Körper reguliert und ein gesundes Gleichgewicht, die Homöostase, wieder hergestellt.

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