
Darmkrebsvorsorge unter 55
Darmkrebsvorsorge
Studie des Diagnostik Zentrum Fleetinsel zeigt zu hohe Altersgrenzen bei der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge
Darmkrebs – in Deutschland erhalten nach Schätzung des Robert Koch-Institutes fast 73.000 Menschen jährlich diese erschreckende Diagnose. Fast jeder zweite Darmkrebs wird zu spät erkannt, da die Beschwerden häufig erst im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit auftreten.

„Darmkrebs ist durch Früherkennung zu fast 100 Prozent vermeidbar oder heilbar“, sagt Dr. Thomas Meier, Gastroenterloge am Diagnostik Zentrum Fleetinsel in Hamburg. Maßnahmen zur Darmkrebsvorsorge sind Tests auf verborgenes Blut im Stuhl oder eine Darmspiegelung (Koloskopie). Hierzu alarmiert eine aktuelle Studie, der Präventions-Spiegel des Diagnostik Zentrum Fleetinsel: Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung bei der Darmkrebsvorsorge reichen nicht aus. Zu hohe Altersgrenzen verhindern die rechtzeitige Behandlung schwerer Erkrankungen.
Für die Studie des Diagnostik Zentrum Fleetinsel, ein auf Vorsorge-Check-Ups spezialisiertes Institut, wurden innerhalb von sieben Jahren über 5.000 Check-Ups von insgesamt 3.333 Teilnehmern ausgewertet. Ein wichtiger Teilbereich der Studie betrifft die Darmkrebsvorsorge. Bei den durchgeführten Check-Ups war Darmkrebs die zweithäufigste Krebsdiagnose. Darmtumore entstehen meist zunächst aus gutartigen Vorformen, sogenannten Adenomen. Bei einer Darmspiegelung können diese direkt entfernt werden (Polypektomie). Über die Hälfte dieser Darmtumore wurden bei Teilnehmern diagnostiziert, die unter 55 Jahre alt waren. Im Rahmen der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge wären sie somit gar nicht oder zu spät entdeckt worden, da Krankenkassen eine präventive Koloskopie erst ab dem 55. Lebensjahr übernehmen. Das Diagnostik Zentrum Fleetinsel rät zu einer Herabsetzung der Altersgrenze auf 50 Jahre. Zudem müsse das Bewusstsein der Menschen für die eigene Gesundheit gestärkt werden. „Jeder sechste Deutsche geht nie zur Vorsorge. Das ist eine gefährliche Grundeinstellung. In den letzten Jahren spüren wir aber einen positiven Trend – besonders bei Führungskräften von Unternehmen hat der Körper-TÜV Hochkonjunktur“, so Dr. Tomas Stein, ärztlicher Direktor des Diagnostik Zentrum Fleetinsel. Das führende Institut für medizinische Prävention war eines der ersten Zentren Deutschlands. Heute gilt das Diagnostik Zentrum Fleetinsel als führend in Norddeutschland. An nur einem halben Tag werden dort Patienten von Kopf bis Fuß auf Risikofaktoren untersucht und erhalten anschließend eine ausführliche Diagnose mit entsprechenden Handlungsempfehlungen. Eine Darmspiegelung gehört zu den Zusatzleistungen und ist nur alle fünf bis zehn Jahre notwendig.

Neben den Ergebnissen zur Darmkrebsvorsorge bringt der Präventions-Spiegel des Diagnostik Zentrum Fleetinsel weitere bedenkliche Erkenntnisse hervor: Drei Viertel aller Deutschen sind durch Gesundheit gefährdende Faktoren vorbelastet. Jeder Zweite hat zu hohe Cholesterin-Werte, jeder Fünfte weist überhöhte Glukosewerte im Blut auf und jeder Zehnte ist bedenklich übergewichtig. Die Folge können schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie etwa Schlaganfälle oder Herzinfarkte sein. Viele Risikofaktoren sind aber bereits verlässlich erkennbar, während man noch völlig gesund ist. Die regelmäßige Teilnahme an Vorsorge-Check-Ups hilft, unbekannte Risiken zu entdecken und so gesund zu bleiben.
Quelle: www.diagnostik-zentrum.de

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Studie des Diagnostik Zentrum Fleetinsel zeigt zu hohe Altersgrenzen bei der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge
Darmkrebs – in Deutschland erhalten nach Schätzung des Robert Koch-Institutes fast 73.000 Menschen jährlich diese erschreckende Diagnose. Fast jeder zweite Darmkrebs wird zu spät erkannt, da die Beschwerden häufig erst im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit auftreten.

„Darmkrebs ist durch Früherkennung zu fast 100 Prozent vermeidbar oder heilbar“, sagt Dr. Thomas Meier, Gastroenterloge am Diagnostik Zentrum Fleetinsel in Hamburg. Maßnahmen zur Darmkrebsvorsorge sind Tests auf verborgenes Blut im Stuhl oder eine Darmspiegelung (Koloskopie). Hierzu alarmiert eine aktuelle Studie, der Präventions-Spiegel des Diagnostik Zentrum Fleetinsel: Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung bei der Darmkrebsvorsorge reichen nicht aus. Zu hohe Altersgrenzen verhindern die rechtzeitige Behandlung schwerer Erkrankungen.
Für die Studie des Diagnostik Zentrum Fleetinsel, ein auf Vorsorge-Check-Ups spezialisiertes Institut, wurden innerhalb von sieben Jahren über 5.000 Check-Ups von insgesamt 3.333 Teilnehmern ausgewertet. Ein wichtiger Teilbereich der Studie betrifft die Darmkrebsvorsorge. Bei den durchgeführten Check-Ups war Darmkrebs die zweithäufigste Krebsdiagnose. Darmtumore entstehen meist zunächst aus gutartigen Vorformen, sogenannten Adenomen. Bei einer Darmspiegelung können diese direkt entfernt werden (Polypektomie). Über die Hälfte dieser Darmtumore wurden bei Teilnehmern diagnostiziert, die unter 55 Jahre alt waren. Im Rahmen der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge wären sie somit gar nicht oder zu spät entdeckt worden, da Krankenkassen eine präventive Koloskopie erst ab dem 55. Lebensjahr übernehmen. Das Diagnostik Zentrum Fleetinsel rät zu einer Herabsetzung der Altersgrenze auf 50 Jahre. Zudem müsse das Bewusstsein der Menschen für die eigene Gesundheit gestärkt werden. „Jeder sechste Deutsche geht nie zur Vorsorge. Das ist eine gefährliche Grundeinstellung. In den letzten Jahren spüren wir aber einen positiven Trend – besonders bei Führungskräften von Unternehmen hat der Körper-TÜV Hochkonjunktur“, so Dr. Tomas Stein, ärztlicher Direktor des Diagnostik Zentrum Fleetinsel. Das führende Institut für medizinische Prävention war eines der ersten Zentren Deutschlands. Heute gilt das Diagnostik Zentrum Fleetinsel als führend in Norddeutschland. An nur einem halben Tag werden dort Patienten von Kopf bis Fuß auf Risikofaktoren untersucht und erhalten anschließend eine ausführliche Diagnose mit entsprechenden Handlungsempfehlungen. Eine Darmspiegelung gehört zu den Zusatzleistungen und ist nur alle fünf bis zehn Jahre notwendig.

Neben den Ergebnissen zur Darmkrebsvorsorge bringt der Präventions-Spiegel des Diagnostik Zentrum Fleetinsel weitere bedenkliche Erkenntnisse hervor: Drei Viertel aller Deutschen sind durch Gesundheit gefährdende Faktoren vorbelastet. Jeder Zweite hat zu hohe Cholesterin-Werte, jeder Fünfte weist überhöhte Glukosewerte im Blut auf und jeder Zehnte ist bedenklich übergewichtig. Die Folge können schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie etwa Schlaganfälle oder Herzinfarkte sein. Viele Risikofaktoren sind aber bereits verlässlich erkennbar, während man noch völlig gesund ist. Die regelmäßige Teilnahme an Vorsorge-Check-Ups hilft, unbekannte Risiken zu entdecken und so gesund zu bleiben.
Quelle: www.diagnostik-zentrum.de
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