
Deutsche Kinderkrebsstiftung
begrüßt Forderungen nach einer verbesserten Krebsbekämpfung
Forderungen von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nach einer optimalen Versorgung krebskranker Frauen, Männer und Kinder werden von der Deutschen Kinderkrebsstiftung ausdrücklich begrüßt. Eine Stärkung der Patientenorientierung sowie eine Weiterentwicklung der onkologischen Versorgungsstrukturen und der Qualitätssicherung, wie sie jetzt die Gesundheitsministerin zur Eröffnung der Nationalen Krebskonferenz vorgeschlagen hat, stehen seit vielen Jahren bei uns ganz oben auf der Tagesordnung, sagte der Vorsitzende der Deutschen Kinderkrebsstiftung, Ulrich Ropertz, am Dienstag in Bonn. Wichtig sei, dass den Worten nun auch Taten folgten und die Strukturen der onkologischen Versorgung tatsächlich den gestiegenen Qualitätsanforderungen Rechnung trügen.
Gerade im Bereich der Kinderonkologie gebe es in vielen Bereichen noch erhebliche Defizite, kritisierte Ropertz. Ohne die rund 15 Millionen Euro, mit denen Eltern- und Fördervereine in den Kliniken jährlich Stellen für Ärzte, Pfleger oder Sozialarbeiter subventionierten, sähe die Situation noch deutlich schlimmer aus. Der Vorsitzende der Deutschen Kinderkrebsstiftung bezeichnete es als „unhaltbaren Zustand“, dass Eltern für die Finanzierung der Regelversorgung von krebskranken Kindern zwischen 5.000 und 10.000 Euro pro Patient zahlen müssten.
Die überwiegend aus Spenden finanzierte und in Bonn ansässige Deutsche Kinderkrebsstiftung, die 1995 vom Dachverband der „Deutschen Leukämie-Forschungshilfe - Aktion für krebskranke Kinder e.V.“ (DLFH) gegründet wurde, steht krebskranken Kindern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dafür ein, dass Heilungschancen, Behandlungsmethoden und Lebensqualität krebskranker Kinder ständig weiter verbessert werden. Die Deutsche Kinderkrebsstiftung ist autorisierte Interessenvertretung von 74 Elternvereinen in Deutschland sowie der betroffenen Familien und repräsentiert rund 20.000 Einzelpersonen.
Deutsche Kinderkrebsstiftung,
Adenauerallee 134, 53113 Bonn
www.kinderkrebsstiftung.de
Forderungen von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nach einer optimalen Versorgung krebskranker Frauen, Männer und Kinder werden von der Deutschen Kinderkrebsstiftung ausdrücklich begrüßt. Eine Stärkung der Patientenorientierung sowie eine Weiterentwicklung der onkologischen Versorgungsstrukturen und der Qualitätssicherung, wie sie jetzt die Gesundheitsministerin zur Eröffnung der Nationalen Krebskonferenz vorgeschlagen hat, stehen seit vielen Jahren bei uns ganz oben auf der Tagesordnung, sagte der Vorsitzende der Deutschen Kinderkrebsstiftung, Ulrich Ropertz, am Dienstag in Bonn. Wichtig sei, dass den Worten nun auch Taten folgten und die Strukturen der onkologischen Versorgung tatsächlich den gestiegenen Qualitätsanforderungen Rechnung trügen. Gerade im Bereich der Kinderonkologie gebe es in vielen Bereichen noch erhebliche Defizite, kritisierte Ropertz. Ohne die rund 15 Millionen Euro, mit denen Eltern- und Fördervereine in den Kliniken jährlich Stellen für Ärzte, Pfleger oder Sozialarbeiter subventionierten, sähe die Situation noch deutlich schlimmer aus. Der Vorsitzende der Deutschen Kinderkrebsstiftung bezeichnete es als „unhaltbaren Zustand“, dass Eltern für die Finanzierung der Regelversorgung von krebskranken Kindern zwischen 5.000 und 10.000 Euro pro Patient zahlen müssten.
Die überwiegend aus Spenden finanzierte und in Bonn ansässige Deutsche Kinderkrebsstiftung, die 1995 vom Dachverband der „Deutschen Leukämie-Forschungshilfe - Aktion für krebskranke Kinder e.V.“ (DLFH) gegründet wurde, steht krebskranken Kindern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dafür ein, dass Heilungschancen, Behandlungsmethoden und Lebensqualität krebskranker Kinder ständig weiter verbessert werden. Die Deutsche Kinderkrebsstiftung ist autorisierte Interessenvertretung von 74 Elternvereinen in Deutschland sowie der betroffenen Familien und repräsentiert rund 20.000 Einzelpersonen.
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Adenauerallee 134, 53113 Bonn
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