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Geschrieben: 17. April, 2014 in Ernährung | Gesund essen | Gesundheit
 
 

Dicker Bauch: Neue Erkenntnisse und patentierte Hilfe

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Vor 50.000 Jahren legten unsere Vorfahren täglich im Schnitt noch etwa 21 km zurück. Der deutsche Durchschnittsmensch kommt auf etwa 1000 Schritte am Tag. Dieser Mangel an Bewegung trägt dazu bei, dass wir unseren Energieverbrauch stetig verringern. Gleichzeitig ist hochkalorische Nahrung (fett- und zuckerhaltige Lebensmittel und Softdrinks) ständig verfügbar:

Die heutige Energiezufuhr übersteigt somit den Energieverbrauch massiv; beides gerät aus dem Gleichgewicht. Mit den allermeisten Diäten verringert man ganz simpel die Kalorienzufuhr – oder man ernährt sich einseitig. An den Energieumsätzen verändert sich dadurch allerdings nichts. Sobald man die Diät beendet, nimmt man wieder an Gewicht zu: es kommt zum gefürchteten JoJo-Effekt. Meist nimmt man dabei noch mehr zu, weil der Körper auf Hungerstoffwechsel umgestellt hat. Unser Energieverbrauch setzt sich aus drei Größen zusammen: Dem Grundumsatz, dem Leistungsumsatz und der Nahrungsmittel-Thermogenese. Der Grundumsatz macht etwa 60-75% unseres Gesamtverbrauchs aus. Dazu gehören Herzfunktion, Kreislauf, Atmung, Niere, Leber, Hirn und Wärmeproduktion. Für Frauen liegt der Grundumsatz bei etwa 1500 kcal pro Tag, für Männer bei etwa 1600. Der Leistungsumsatz wird durch Bewegung und Sport verursacht. Er macht etwa 15-30% des Energieverbrauchs aus und ist um den Faktor 20 steigerbar. Unter Nahrungsmittel-Thermogenese versteht man die Energie, die zur Verdauung der Nahrung verbraucht wird. Sie macht etwa 5-10% aus. Zur weiteren Verarbeitung der Nährstoffe im zellulären Energiestoffwechsel wird ebenfalls Energie verbraucht: 3% bei den Fetten, 6% bei den Kohlenhydraten und 16-20% bei den Proteinen (Eiweiß).

NEU: Gesundes und nachhaltiges Abnehmen durch Erhöhung des Energieverbrauchs

Jetzt gibt es weltweit erstmalig – in Deutschland erforscht und entwickelt – einen vollkommen neuen Ansatz, um langfristig Gewicht zu verlieren und das damit verbundene Krankheitsrisiko zu eliminieren. Das wissenschaftlich begründete Prinzip besteht darin, den Energieverbrauch des Grundumsatzes und der Nahrungsmittel-Thermogenese zu erhöhen. Biochemisch gelingt dies, in dem man die vom Körper selbst hergestellte (Lebens-)Energie erhöht: das Adenosintriphosphat (ATP). ATP ist die Messgröße für den Energiestoffwechsel und entscheidend für die Funktion der Kraftwerke in den Zellen (Mitochondrien). Mehr ATP bedeutet, dass der Grundumsatz steigt und dadurch mehr Kalorien verbrannt werden. Erstmalig ist es gelungen, eine Essenz herzustellen, die das ATP in den Zellen steigert. Mehrere Studien haben eindrucksvoll bewiesen, dass durch die dreimonatige Einnahme kaskadenfermentierter Biokonzentrate, der Regulate, das ATP in den Körperzellen durchschnittlich um signifikante 183% ansteigt.

Durch den erhöhten Energieumsatz in den Zellen nimmt man äußerlich sichtbar ab. Hinzu kommt, dass – und hier geht es um Ihre Gesundheit – ebenso die viszeralen Fettzellen, die Ihre Organe umhüllen und so in ihrer Funktion einschränken, wegschmelzen: Sie befreien damit Leber, Galle, Milz, Nieren, Bauchspeicheldrüse und Herz. Durch die erhöhte ATP-Bildung (also den erhöhten Energieumsatz) nimmt man ab und wird wieder gesund. Desweiteren verspürt man wieder mehr Lebensenergie, fühlt sich frischer und ist geneigter, auch noch Sport zu treiben. Das heißt, man erhöht auch noch den Leistungsumsatz.

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Adipositas hat immer Folgen

Nach einer aktuellen Studie zur Gesundheit und Ernährung des Robert Koch-Instituts sind 67% der deutschen Männer und 53% der Frauen übergewichtig. Übergewichtig ist man ab einem BMI-Wert von 25, adipös (fettleibig) ab einem Wert von 30. Der BMI (Body-Mass-Index) berechnet sich nach folgender Formel: Körpergewicht in kg ÷ (Körpergröße in Meter)2.

Viszerales Bauchfett (Fett um die Organe) fördert viele Krankheiten, die man jahrelang zunächst nicht spürt:

  • chronische „stille“ Entzündungen
  • Herz-/Kreislauf Krankheiten (Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall)
  • Demenz
  • Krebs
  • Fettleber
  • Potenzstörungen, Unfruchtbarkeit
  • Depressionen
  • Arthrosen

Zur Beurteilung des Übergewichts als krankmachender Faktor wird heutzutage der Taillenumfang als Kriterium verwendet. Ab einem Taillenumfang von 94 cm (bei Männern) und 80 cm (bei Frauen) ist der Bauch definitiv zu dick. Man spricht in diesem Zusammenhang vom viszeralen Bauchfett, das die Organe mit einer Fettschürze umhüllt, äußerlich aber nur zum Teil sichtbar ist. Personen mit genannten Taillenumfängen sind gefährdet, das metabolische Syndrom zu entwickeln. Dieses geht einher mit Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und Arterienverkalkungen (Arteriosklerose).

Die deutliche Zunahme der Adipositas (Fettleibigkeit) zeigt sich besonders bei jungen Erwachsenen. Diese Entwicklung ist für die Volksgesundheit und das Gesundheitswesen eine Katastrophe. So führt in den USA die zunehmende Verfettung der Bevölkerung – trotz des medizinischen Fortschritts – bereits zu einem Rückgang der Lebenserwartung.

Fallbeispiel

Ein Mann, 34 Jahre alt, fühlt sich erschöpft, überfordert und berichtet von schlechter Verdauung mit häufigen Verstopfungen. Der berechnete BMI beträgt 33,8 kg/m2, der Blutdruck 147/87 mmHg, das Gewicht 106 kg und der Bauchumfang misst 105 cm. Bei den Laborwerten sind Gesamt-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Triglyceride, Harnsäure und Leberwerte (GGT) erhöht. Der Patient nahm nun über einen Zeitraum von 6 Monaten zweimal täglich 10 ml kaskadenfermentierte Biokonzentrate ein.
Das Ergebnis: das Gesamt- und LDL-Cholesterin sind in den Normalbereich gesunken, das HDL-Cholesterin ist um 30% gestiegen. Zudem sind Harnsäure und Leberwerte gesunken. Proinsulin, als Risikofaktor einen Diabetes mellitus zu entwickeln, ist auf 50% zurückgegangen. Desweiteren hat sich der Blutdruck normalisiert (122/80 mmHg) und das Gewicht um 17 kg reduziert; entsprechend hat sich der BMI auf einen Wert von 28,4 kg/m2 verbessert. Der Bauchumfang ist auf 92 cm geschrumpft – die Adipositas ist weg. Der Patient macht einen sehr fitten und leistungsfähigen Eindruck, hat wieder genügend Energie um sogar Sport zu treiben und eine regelmäßige Verdauung.

Wirkungen von kaskadenfermentierten Biokonzentraten

Die Wirkung von kaskadenfermentierten Biokonzentraten ist vielfältig. Durch die Erhöhung von ATP kommt der Zellstoffwechsel wieder in Schwung. In der Folge steigt durch Stoffwechselaktivierung auch der Grundumsatz und es kommt zu einer Verbesserung der Nahrungsmittel-Thermogenese. Auch verringert sich der Appetit – insbesondere auf Süßigkeiten und Zucker. Desweiteren wird durch eine Darmsanierung die Nährstoffaufnahme verbessert, und durch L-(+) Milchsäure die Darmfunktion im Allgemeinen. Zusätzlich dazu wirken die kaskadenfermentierten Biokonzentrate anti-entzündlich, entlasten die Leber, sorgen für einen besseren Schlaf und beeinflussen letztlich die Stimmung positiv.

Verbesserung von Laborwerten und Organfunktionen

Durch die Einnahme von kaskadenfermentierten Biokonzentraten verbessern sich die Leberwerte deutlich. Die Leber kann wieder besser entgiften. Durch die gleichzeitig gesteigerte Ausscheidung über die Nieren wird der Körper so wirkungsvoll von Schlacken und Giften (beispielsweise der Harnsäure) befreit. Die in den Biokonzentraten reichlich vorhandene rechtsdrehende L-(+) Milchsäure säuert den Darm. Gesunde Komponenten der Milchsäurebakterien aus der Kaskadenfermentation sorgen für eine gesunde Darmflora und stärken die Immunabwehr. Die Darmtätigkeit funktioniert regelmäßig und trägt zur Entgiftung und Entschlackung bei. Die durch das viszerale Bauchfett verursachte Insulinresistenz verringert sich, der Blutzucker sinkt in Richtung Normalbereich, was der verbesserte Langzeitblutzuckerwert HbA1C in Praxisstudien bestätigt. Falls erhöht, sinken bei den Studienteilnehmern die Blutdruckwerte, das Cholesterin und die Triglyzeride (Blutfette) normalisieren sich. So wird der Gefahr einer Arteriosklerose mit dem gefürchteten Herzinfarkt oder Schlaganfall wirkungsvoll entgegengewirkt.

Kaskadenfermentation – der Königsweg in der Fermentations-Technologie

Die kaskadenfermentierten Biokonzentrate werden aus frischen, reifen, ökologisch angebauten Zitronen, Datteln, Feigen, Walnüssen, Sojabohnen, Kokosnüssen, Zwiebeln, Keimsprossen, Sellerie, Artischocken, Hirse, Erbsen, Curcuma, Safran und Gewürzen nach der einzigartigen patentierten Kaskadenfermentation hergestellt. Durch die Kaskadenfermentation verlieren alle Zutaten ihr allergenes Potential, weil sie in kleinstmolekulare Bestandteile aufgeschlüsselt werden. Zusätzlich enthalten die Biokonzentrate natürliches Vitamin C, das auch zu einem gesunden Energiestoffwechsel beiträgt und die Immunfunktion unterstützt. In Human- wie auch Praxisstudien wurde nachgewiesen, dass die kaskadenfermentierten Biokonzentrate entzündungshemmend, immunregulierend, antioxidativ, massiv energiesteigernd und stoffwechselregulierend wirken.

Prozess der Kaskadenfermentation

Die Kaskadenfermentation ist ein Aufschlüsselungsprozess, der aus einer Heilnahrung die Essenz der wertvollen Pflanzenstoffe und Enzyme hochkonzentriert und in seine Moleküle zerlegt. Dies geschieht nach einer dynamisierenden Gärungsformel, die hintereinander in Teilschritten die Zutaten mittels unterschiedlicher Milchsäurebakterien fermentiert. Die Kaskadenfermentation ist ein Konzentrationsprozess, der die Seele der Pflanze beinhaltet. Diese Bioessenzen haben die Fähigkeit, sofort über die Mundschleimhaut aufgenommen und umgehend in jede Zelle des Körpers eingeschleust zu werden.

Tipp

Bei allen einseitigen Ernährungsformen (eiweißlastig, vegetarisch, vegan, Nulldiät usw.) ist es generell ratsam, die fermentierten Enzyme aus den kaskadenfermentierten Biokonzentraten zum Ausgleich möglicher Defizite zu sich zu nehmen. Dies hat zwei Effekte: Zum einen wird durch den stärkeren Grundumsatz und die Nahrungsmittel-Thermogenese der Diäterfolge erhöht. Zum anderen erfolgt ein gesungder Ausgleich durch aufgeschlossene Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole), Aminosäuren, Oligopeptide, Komponenten der Milchsäurebakterien und rechtsdrehende L-(+) Milchsäure.

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