Die bioelektrische Tumortherapie ECT
Alternativbehandlung bei Prostatakarzinom
Eine Krebserkrankung hat viele Gesichter und ebenso viele hat auch deren Therapie. Gerade bei der Diagnose eines Prostatakarzinoms - Krebserkrankung Nr. 1 bei Männern – wird oft ein chirurgischer Eingriff gescheut. Bedeuten doch Folgekomplikationen wie z.B. Inkontinenz oder Infektion der Harnwege zusätzliche Einbußen. Die ECT (engl. Electro-Cancer-Therapy, Electro- Carcinom-Therapy) bietet da besonders in einem frühen Stadium der Erkrankung oder bei einem nicht operablen Tumor eine wesentlich sanftere, nebenwirkungsarme Alternative. Dazu noch um ein Vielfaches kostengünstiger.Wirksam behandeln ohne Stahl und Strahl
Bei der ECT werden zwei Nadelelektroden an der Krebsgeschwulst fixiert. Tiefer im Körperinnern befindliche Tumore werden mit äußerlich aufliegenden Flachelektroden behandelt. Dazwischen fließt schwacher Gleichstrom. Nur in den Tumorzellen kann sich dieser schädlich fokussieren, weil deren elektrischer Widerstand herabgesetzt ist. Dadurch wird eine Störung des Zellstoffwechsels und der intrazellulären Strukturen erreicht, indem ein jeweils unterschiedlicher Teilchentransport zu den beiden Polen erzwungen wird (Elektrolyse). In deren Umfeld kommt es zu pH-Wertverschiebungen. Werte, die außerhalb des physiologischen Bereichs liegen und das Gewebe zerstören. Wucherungen werden so fast schmerzfrei in kürzester Zeit steril zum Absterben gebracht („aseptische Bionekrose“).Ganzheitlich das Immunsystem stärken
Für H. P. Weber, Heilpraktiker und Leiter des Instituts für Organo-Bio-Therapie und Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Organo-Biotherapie (DGOB) in Köln, ist die ECT ein wichtiger Bestandteil des bioenergetischen Heilens. Krebs wird stets als Endpunkt eines multifaktoriell langfristig geschwächten Immunsystems gesehen. Deshalb gilt es, den ganzen Menschen – physisch wie psychisch - zu behandeln, um damit die Immunabwehr wieder zu stärken. Mit der ECT wird erreicht, dass Immun- von Tumorzellen nicht mehr elektrisch abgestoßen werden. Tumorantigene werden wieder freigesetzt und von den angelockten Immunzellen verstärkt erkannt. Dadurch wird einer Metastasenbildung effektiv entgegengewirkt. Außerdem verstoffwechseln Fresszellen (Phagozyten) nach und nach das zerstörte Tumorgewebe. An der Körperoberfläche befindliches wird einfach abgestoßen.Bioenergetische Therapie hat Zukunft
Im Rahmen der alternativen Krebsbehandlung hat die ECT bereits international Anerkennung gefunden. Auch die Schulmedizin hat längst auf die positive Erfolgsquote dieser etwas anderen Therapie reagiert und kombiniert herkömmliche Methoden zunehmend mit bioenergetischen Verfahren. Das Institut für Organo-Bio-Therapie in Köln ist erste Anlaufstelle für Interessierte und bietet umfangreiche Informationen zu diesem therapeutischen Weg.Kontakt:Internationale Gesellschaft
für Onco-Bio-Therapie S.L,
E- 35509 Costa Teguise
E-Mail:ect-therapie@web.de
Internet:www.krebstherapie-beratung.com
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