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Geschrieben: 30. Januar, 2014 in Aktuelles | Atemwege | Hals-Nasen-Ohren
 
 

Eine verstopfte Nase niemals auf die leichte Schulter nehmen!

Verstopfte Nase, Erkältung,
Fotoquelle: 123RF
Verstopfte Nase, Erkältung,
Fotoquelle: 123RF
Gegen eine verstopfte Nase hilft oft die einfache Verwendung von Nasenspray, in immer mehr Fällen ist jedoch eine Brachial-OP nötig. Vielleicht liegt der Grund in einer nicht vollständig ausgeheilten Erkältung? Oftmals ist jedoch auch eine unerkannte Allergie die Ursache, gegen die natürlich keine Brachial-OP helfen würde. Auf jeden Fall ist eine solche Erkrankung sehr unangenehm und beeinträchtigt das tägliche Leben nicht eben wenig.

Denn der Geschmackssinn kann durch die verstopfte Nase völlig zum Erliegen kommen, was die Freude am Essen zunichte macht. Auch das Einschlafen stellt vor Probleme, sodass die nächtliche Erholung in Frage gestellt wird. Dies vor allem dann, wenn die verstopfte Nase nicht professionell behandelt wird. Nicht immer ist zur Behandlung jedoch gleich eine Brachial-OP und vor allem auch nicht ständige Zufuhr von Nasenspray nötig.

Eine Allergie kann Ursache für die verstopfte Nase sein

Wohl niemand sucht wegen einer einfachen Erkältung gleich seinen Hausarzt auf. In den meisten Fällen reicht ja auch die eine oder andere heiße Tasse Tee, ab und zu ein Nasenspray und vor allem viel Ruhe, um die lästigen Symptome wieder los zu werden. Doch was tun, wenn die verstopfte Nase bleibt und das Leben mehr und mehr beeinträchtigt? Niemand unterzieht sich doch gern einer Brachial-OP.

Viele Menschen greifen oft zu einem frei verkäuflichen Nasenspray, doch ist bei einem solchen Mittel Vorsicht angesagt. Denn die verstopfte Nase gewöhnt sich recht schnell an die Zufuhr, und die erhoffte Besserung rückt in noch weitere Ferne. Lässt man sich vom Arzt ein Nasenspray verordnen, das den Wirkstoff Kortison enthält, kann eine solche Abhängigkeit und letztlich eine Brachial-OP vermieden werden.

Viel mehr Erfolg verspricht jedoch folgende Herangehensweise: In einem ersten Schritt sollte man von einem Facharzt abklären lassen, ob es sich nicht doch um eine Allergie handelt. Gegen sie hilft natürlich kein Nasenspray. Hier können die Haare von geliebten Haustiere, aber auch Hausstaubmilben die Ursache für verstopfte Nase sein. Vielleicht sollten zudem die Wände der Wohnung nach Schimmel abgesucht werden, dessen giftige Sporen ebenfalls eine Allergie auslösen können. Viele Menschen zeigen zudem gegen Aspirin eine gewisse Intoleranz und sollten eher auf ein anderes Schmerzmittel zurückgreifen.

Eine verstopfte Nase sollte vom Facharzt behandelt werden

Wenn Kinder eine ständig verstopfte Nase haben, müssen sie immer ein Nasenspray mit sich führen. Doch sind meist vergrößerte Polypen die Ursache. Wenn eine Behandlung mit Medikamenten keinen Erfolg zeigt, muss eine Brachial-OP anberaumt werden. Unter örtlicher Betäubung werden kleinere Wucherungen per Laser entfernt. Zu beachten ist jedoch, dass eine solche Brachial-OP unter Umständen regelmäßig wiederholt werden muss.

Im Übrigen kann in manchen Fällen eine Brachial-OP auch größere Ausmaße annehmen, die einen Aufenthalt von mehreren Tagen in einer Fachklinik erfordert. Die Brachial-OP erfolgt dort unter Vollnarkose und muss mit äußerster Vorsicht ausgeführt werden. Ist alles gut verlaufen, kann das Kind dem Nasenspray für immer Adieu sagen.

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