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Geschrieben: 20. März, 2012 in Gesundheit
 
 

Gesundheit ist nicht alles,

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Gesundheit ist nicht alles, ohne Gesundheit ist alles nichts

(A.Schopenhauer)
Das Wort Gesundheit ist in aller Munde und jeder will dafür etwas tun. Sicher gibt es viele verschiedene Definitionen und Erklärungen von Gesundheit, die aber hier nicht alle diskutiert werden können. Gesundheit bedeutet aber mehr als die Abwesenheit von Krankheit.

Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bedeutet Gesundheit einen Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Dies kann durch die Befriedigung von Bedürfnissen, der Wahrnehmung und Verwirklichung von Wünschen und Hoffnungen sowie durch die Fähigkeit, die Umwelt zu meistern bzw. zu verändern, erlangt werden.

Unter Gesundheit wird demnach ein sich voll entfaltendes Leben verstanden.

Für unsere Gesundheit spielen nicht nur körperliche Faktoren eine Rolle, sondern auch seelisch-geistige. Dazu gehört das Gefühl geliebt zu werden und auch selbst lieben können. Ein gutes Arbeitsklima gehört ebenso dazu wie Anerkennung, Erfolg und das Gefühl der Geborgenheit. Es gibt aber auch Faktoren, die eine Gefahr für unsere Gesundheit darstellen. So genannte Wohlstandskrankheiten wie Bewegungsmangel, Fettsucht, Rauchen, um nur einige zu nennen, mit ihren Folgeerkrankungen sind weltweit verbreitet. Stress, Hektik, Lärm sind ebenso schädlich für unsere Gesundheit. Faktoren, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken sind demnach eine gesunde, ausgewogene Ernährung, eine gesunde Umwelt, ausreichend körperliche Aktivität, genügend Zeit zum Entspannen, ausreichend Schlaf sowie intakte soziale Beziehungen.

Wie wichtig die Gesundheit ist, wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt. Wenn man sich obige Definition von Gesundheit der WHO ansieht, wird einem klar, dass man sich in der Regel aktiv um Gesundheit bemühen muss, d. h. eigentlich müsste man jeden Tag Gesundheit aufs neue erzeugen. Prävention und Gesundheitsförderung dienen zur Bewahrung der Gesundheit sowie deren Verbesserung. Dazu zählen vor allem medizinische, psychische, aber auch kulturelle, soziale und ökologische Ansätze.

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