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Geschrieben: 16. Januar, 2013 in Haut-Haare-Nägel | Ratgeber Tipps & Trends
 
 

Haarausfall bei Frauen

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Haarausfall bei Frauen ist keine Krankheit. Er beeinträchtigt die betreffende Person weder körperlich noch geistig. Trotz allem kann Haarausfall, vor allem für Frauen sehr belastend sein. Neben einer makellosen Figur gehören die Haare einer Frau zu einem weitverbreiteten Schönheitsideal. Haarausfall bedeutet da eine sehr große psychische Belastung. Hinzu kommt, dass Haarausfall ab einem gewissen Grad auf den ersten Blick zu sehen ist, was die psychische Belastung noch verstärkt und für die Betroffenen eine wesentliche Beeinträchtigung der Lebensqualität bedeutet.

Mögliche Ursachen von Haarausfall bei Frauen

Um den Haarausfall bei Frauen zu stoppen, sollten zunächst die Ursachen durch einen Arzt genauestens ermittelt werden, um sicherzustellen, dass keine ernsthafte Erkrankung Grund für den Haarausfall ist. Die Ursachen können sehr vielfältig sein. Eine häufige Ursache für Haarausfall ist eine Übersäuerung des Körpers sowie ein Mangel an Mineral- und Vitalstoffen, denn auch Haare benötigen für ein normales Wachstum Mineralstoffe. Beides wird durch eine ungesunde Ernährung und Lebensweise hervorgerufen. Auch eine Schwangerschaft kann Auslöser von Haarausfall sein. Grund dafür ist ein veränderter Hormonhaushalt während der Schwangerschaft aber auch ein erhöhter Bedarf an Mineralstoffen. Das Gleiche gilt für die Wechseljahre, denn auch hier kommt es zu einer hormonellen Umstellung des Körpers. Eine weitere Ursache bzw. ein Auslöser für Haarausfall bei Frauen kann auch die Einnahme von Medikamenten sein. Die Antibabypille beispielsweise hemmt die Monatsblutung und behindert so die Entgiftung des Körpers. Auch Röntgenstrahlung sowie eine Belastung mit Schwermetallen, können zu Haarausfall führen, da sie den Körper übersäuern und schwächen.

Haarausfall am besten ganzheitlich behandeln

Der erste Schritt um Haarausfall bei Frauen zu bekämpfen, ist die Umstellung auf eine gesunde, basische Ernährung. Der Körper muss entschlackt, entsäuert und remineralisiert werden. Um das zu gewährleisten, ist der Aufbau einer gesunden Darmflora Voraussetzung. Die Entsäuerung kann man mit einer basischen Körper-, Haar- und Kopfhautpflege unterstützen. Auch Angst und Stress können zur Übersäuerung führen, deshalb sollte Angst- und Stressbewältigung ein Thema sein. Begleitend können traditionelle oder naturheilkundliche Heilmethoden in Anspruch genommen werden. Hilfe in Anspruch nehmen Viele Frauen, die von Haarausfall betroffen sind, ziehen sich zurück. Hilfreicher ist es aber, trotz Haarausfall auf andere Menschen zu zugehen und darüber zu reden. Um mit Stress und der psychischen Belastung besser umgehen zu können, können Entspannungsübungen wie z.B. beim Yoga, hilfreich sein. Werden die Probleme zu groß, ist es ratsam, professionelle

Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Eine sehr gute Unterstützung bei Haarausfall bieten auch entsprechende Selbsthilfegruppen. Hier erhalten Betroffene Informationen und Adressen von Anlaufstellen und können sich mit anderen, die das gleiche Problem haben, austauschen.

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