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Geschrieben: 07. November, 2013 in Reisetipps
 
 

Immer mehr Familien setzen auf Wellness

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Herbstzeit ist Wellnesszeit und Zeit dem Körper mit Streicheleinheiten und Massagen zu verwöhnen und für die kalte Jahreszeit zu stärken. Und weil es am besten ist, Wellness mit arbeitsfreien Tagen zu verbinden, entschließen sich immer mehr Frauen, Männer, Paare und Familien für einen Wellness-Kurzurlaub.




CC-BY-ND © Hotel Der Oeschberghof – Golf – Spa – Tagung via Flickr.com

In Deutschland gibt es viele Hotels, die diesen Trend erkannt haben und ihre Wellnessbereiche mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine, Whirlpool, Swimmingpool und Ruheräumen ausgestattet haben. Auch Massagen und Beautybehandlungen werden von Fachkräften durchgeführt. Die Entscheidung, welches Hotel für die Familie das beste ist, ist nicht immer einfach. Glücklicherweise gibt es Internetportale, die bei der Suche behilflich sind.

Saunagänge reinigen den Körper

Zu jedem Wellnesswochenende gehören ein, zwei oder mehrere Saunagänge, denn dies hat eine wohltuende Wirkung. Die Sauna fördert die Durchblutung und durch die vermehrte Schweißproduktion wird die Haut angeregt. Er  beginnt aber schon vor dem Betreten der Schwitzkammer. So ist es ratsam, zwei Stunden vorher nichts mehr zu essen, vor allem kein vollständiges Menü. Ein voller Bauch kann in der Sauna zu Unwohlsein führen, im schlimmsten Fall sogar bis zur Ohnmacht. Die Sauna soll auch nicht mit Badebekleidung, sondern nur mit einem um den Körper gewickelten Handtuch betreten werden. Als Position eignet sich die Liegeposition am besten, denn dann befindet sich der ganze Körper in derselben Temperaturzone. Kurz vor dem Verlassen setzt man sich dann auf und bereitet den Körper auf das Verlassen vor. Dies soll nach circa zehn bis fünfzehn Minuten erfolgen, danach beginnt die Abkühlphase. Nach dem Saunagang nur mit kaltem Wasser duschen und kein Waschgel verwenden. Wichtig ist die Erholungsphase zwischen den Saunagängen, sie sollte mindestens 15 Minuten betragen.

Auch Kinder in die Sauna mitnehmen

Es ist übrigens ein Irrtum, dass Kinder nicht in die Sauna dürfen. In Finnland, der Heimat der Sauna, gehen die Eltern bereits mit Babys in die Schwitzkammer. Generell ist der Saunagang in Finnland Familiensache. Bei uns in Deutschland werden Kinder meist erst ab dem dritten Lebensalter in die Sauna mitgenommen. Die kleinen müssen gut abgetrocknet sein und müssen nicht auf der untersten Bank Platz nehmen. Höhere Temperaturen sind definitiv zumutbar, kurz und intensiv ist hier die beste Methode. Sobald sie in der Sauna unruhig werden, ist Zeit für Abkühlung. Wichtig, wie auch bei Erwachsenen, ist die nötige Flüssigkeitszufuhr nach dem Schwitzen. Auch Schwangere dürfen in die Sauna, natürlich aber nur, wenn keine gesundheitlichen Probleme bestehen. Nicht in die Sauna gehen sollte man bei akuten Asthmaproblemen, Rheuma, Nierenproblemen, Entzündungen der Blutgefäße oder inneren Organe, bei Herzkrankheit oder Herzschwäche, Bluthochdruck und grippalen Infekten. Mehr dazu auf Saunabund-ev.de

Bademäntel sollten aus Frottee sein

Ein wichtiges Kleidungsstück beim Wellnesswochenende ist der Bademantel. Er dient nicht nur als Bekleidung auf dem Weg vom Hotelzimmer in die Wellnessoase, sondern auch als Trockentuch nach Sauna, Dampfbad oder Whirlpool. Bademäntel sollten daher aus saugstarkem Frottee und mit einer Kapuze ausgestattet sein. Darauf sollte man nicht nur bei den eigenen Bademänteln zu Hause, sondern auch bei Leihmänteln im Hotel achten.

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