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Geschrieben: 21. Februar, 2014 in Aktuelles | Kosmetik | Ratgeber Tipps & Trends
 
 

Kosmetik-Check: Neue App entlarvt gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe

Kosmetik-Check App: Fotoquelle: barcoo
Kosmetik-Check App: Fotoquelle: barcoo
  • Prüfen Sie Kosmetik durch Scannen mit Ihrem Smartphone auf hormonell wirkende Stoffe, Allergene, Erdöl-Produkte, Silikone und krebserregende Zutaten
  • Alle im Handel erhältlichen Pflegeprodukte lassen sich checken, und Sie können jederzeit weitere nach Belieben hinzufügen
  • Unbedenklichkeit und Gefahr für Ihre Gesundheit wird mit Ampelfarben angezeigt

Kosmetik-Check App: Fotoquelle: barcoo

Nach Scannen des Strichcodes einer Kosmetik-Verpackung zeigt die neue App Kosmetik-Check, ob dass betreffende Produkt für Ihre Gesundheit bedenkliche Stoffe enthält. Auf einen Blick zeigen praktische Farben einer Ampel zudem, ob bei der Herstellung hormonell wirksame Stoffe, Allergene, Erdöl-Produkte oder Silikone verarbeitet wurden. Zum Beispiel bedeutet eine rote Ampel, dass im Inhalt des Produkts mindestens ein Stoff enthalten ist, der für die Gesundheit bedenklich ist. Natürlich erscheint außerdem ein Hinweis, wenn Palmöl oder Aluminium-Salze bei der Herstellung verwendet wurden und einige Inhaltsstoffe im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. All diese Daten kommen von der Kosmetikliste, die Stiftung Öko-Test regelmäßig publiziert.

Diese Liste wird ständig erweitert, denn jeder Nutzer kann Inhaltsangaben von Verpackungen auch selbst in der App eintragen. Mit der Verbraucher-App barcoo hat das Team rund um den Gründer Benjamin Thym bereits ein praktisches Tool auf den Markt gebracht. Kosmetik-Check ist die neueste Entwicklung des Unternehmens eigens für Pflegeprodukte.

Wie hilft Ihnen die App Kosmetik-Check?

Allergene: Diese Zutaten können unter anderem als Duftstoffe, Konservierungsmittel, Emulgatoren und Farbstoffe in Kosmetika enthalten sein.

Hormonell wirksame Stoffe: Zum Beispiel sind solche Stoffe in Form von Duft- oder Konservierungsstoffen in Kosmetik enthalten. Sie sind den Hormonen sehr ähnlich, die der menschliche Körper selbst produziert. So können sie zu Unfruchtbarkeit, Krebs oder Adipositas führen.

Produkte aus Erdöl und Silikon: Paraffine und Silikone in Kosmetika sollen der Pflege der Haut dienen. Da sie einfach und günstig herzustellen sind, werden sie von der Industrie häufig eingesetzt. Für den Körper sind sie jedoch Fremdstoffe, die sich nicht so leicht in das Gleichgewicht der Haut integrieren lassen wie beispielsweise natürliche Öle. Sie können sich im Körper ablagern und zu gesundheitlichen Problemen führen.

Krebserregende Stoffe: Diese Stoffe können zum Beispiel als Konservierungs-, Duftstoffe und Emulgatoren in Kosmetika enthalten sein.

Über Kosmetik-Check: Hersteller von Kosmetik-Check ist die Berliner checkitmobile GmbH, die auch den Produkt-Guide barcoo entwickelte. Die kostenlose App für iPhones und Android-Geräte zeigt auf einen Blick, ob bei der Herstellung von Kosmetik-Produkten hormonell wirksame oder krebsverdächtige Stoffe verarbeitet worden sind. Verbraucher müssen dafür mit dem Smartphone die Barcodes scannen, die auf die Kosmetik-Verpackungen gedruckt sind.

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Mehr Informationen und Download der kostenlosen App: http://www.barcoo.com/kosmetik-check

 

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