Massage- oder Speiseöl - Der kleine Unterschied » Gesund und Vital » Massage, Öle, Bayöl, Eukalyptusöl, Geranienöl
Gesund und Vital: Das Gesundheitsportal für die ganze Familie Newsletter Gesundheitsforum In eigener Sache Fachbeiträge

Online seit: 29. November, 2005 unter:
Haut - Wellness

 Massage- oder Speiseöl - Der kleine Unterschied

Massage- oder Speiseöl:
Der kleine Unterschied.

Mit was können Sie massieren und massiert werden

Sie wissen es sicher selbst: Eine Massage mit der bloßen Hand ist nie so wohltuend, als wenn der Masseur noch ein gutes Massageöl einsetzt. Doch kann man jedes Öl als Massageöl einsetzen? Man kann schon, sollte es aber nicht.

Wie erkennen Sie also, ob ein Öl als Massageöl taugt? Ein gutes Massageöl ist in der Regel ätherisch. Ätherische Öle sind pflanzliche Öle, die je nach Herkunftsgewächs bestimmte Duftstoffe enthalten. Sie unterscheiden sich aber von herkömmlichen Ölen (wie etwa Sonnenblumenöl) dadurch, dass sie vollständig verdampfen und keinen Fettfilm hinterlassen. Deshalb werden sie auch als "trocknende Öle" bezeichnet. Dies ist auch eine einfache Methode, um zu überprüfen, ob ein ätherisches Öl mit einem so genannten Fettöl gestreckt wurde.

Doch was macht ein Massageöl so besonders? Durch ihre spezielle Struktur gelangen ätherische Öle über Haut und Schleimhaut in den Blutkreislauf und das Gewebe. Dieser Vorgang kann durch Einmassieren beschleunigt werden. Auf diesem Weg beeinflussen sie den gesamten Körper. Über das Einatmen gelangen sie über Schleimhäute und Lunge in den Blutkreislauf.

Neben der körperlichen Wirkung haben Massageöle aber auch seelische Auswirkungen. Durch die Nase gelangen die Duftinformationen ins Gehirn und nehmen Einfluss auf die Gefühle, das Nervensystem, das Immunsystem und die Hormonproduktion. Was im Gehirn an Duftinformation ankommt, bewirkt eine Ausschüttung von Botenstoffen, die sofort auf unsere Stimmung wirken. Hervorragende ätherische Öle sind beispielsweise Bayöl, Eukalyptusöl, Geranienöl, Campher, Kümmelöl, Mandarinenöl, Melissenöl, Pfefferminzöl (Menthol), Pimentöl, Rosenöl, Thymianöl, Zimtöl und Hopfenöl.

Heute werden diese auch als Massageöle geeigneten Stoffe teils in der so genannten Aromatherapie angesetzt. Diese ist eine, mit ätherischen Ölen, gezielte Behandlung von Krankheiten. Im Gegensatz zur bloßen Massage bedarf es bei einem solchen Einsatz einer genauen ärztlichen Diagnose der Krankheit und Kenntnisse der Biochemie.


Quelle: Vaculift Kosmetik, www.vaculift-kosmetik.com

 

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Keine Bewertung bisher)
Loading ... Loading ...


 Diesen Artikel drucken | zurück |











Begriffe mit Themenrelevanz zum Artikel: Massage, Öle, Bayöl, Eukalyptusöl, Geranienöl, Campher, Kümmelöl, Mandarinenöl, Melissenöl, Pfefferminzöl (Menthol), Pimentöl, Rosenöl, Thymianöl, Zimtöl, Hopfenöl, Vaculift

nach oben