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Geschrieben: 11. Juli, 2013 in Depressionen | Homöopathie
 
 

Natürliche Einschlafhilfen bei Schlafprobleme

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Etwa ein Drittel aller Bundesbürger leidet an Schlafproblemen. Wie Untersuchungen ergeben haben, verschwinden sie nicht von alleine, sondern werden mit der Zeit chronisch. In der Folge können sich in einigen Fällen Depressionen entwickeln. Häufig werden Schlafmittel eingesetzt, die jedoch keine Dauerlösung sind, da die Gefahr der Abhängigkeit besteht.


Wichtig ist vor allem das Erlernen von Strategien zur Stressbewältigung oder Entspannungs- übungen. Eine Alternative stellen pflanzliche Substanzen wie z. B. Heilpflanzen wie Baldrian, Hopfen, Melisse oder Passionsblume dar, die nur eine schwache Wirkung haben. Bei manchen Menschen sind sie wirksam, bei anderen hingegen nicht. Die Wirkung ist individuell unterschiedlich. Diese Präparate sind z. B. als Tropfen, Dragees oder Tees erhältlich, sind aber keine Mittel, die den Schlaf erzwingen.

Vielmehr helfen sie zu entspannen und erhöhen dadurch die natürliche Einschlafbereitschaft. Auf diese Weise verkürzt sich die Einschlafzeit und über einen längeren Zeitraum normalisiert sich schließlich der gestörte Schlaf. Ein bisschen Geduld braucht man allerdings schon, denn die „schlafbahnende“ Wirkung beispielsweise von baldrianhaltigen Präparaten zeigt sich erst nach einigen Tagen bzw. Wochen.

Die innere Unruhe, Nervosität oder Reizbarkeit gehen zurück und der Teufelskreis ist unterbrochen. Über eine Harmonisierung des Gesamtbefindens erreicht man schließlich, dass Betroffene besser ein- und durchschlafen können.

Johanniskrautpräparate haben zusätzlich noch eine stimmungsaufhellende Wirkung und zeigen gute Erfolge bei leichten Depressionen.

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