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Geschrieben: 07. Juli, 2017 in Anzeige | Reisetipps
 
 

Reiserücktrittsversicherung: Spart Bares, wenn der Urlaub krankheitsbedingt ausfällt

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Da freut man sich monatelang auf die langersehnte Erholung und kann die Reise am Ende doch nicht antreten – das kann jedem passieren. Denn ganz egal, wie sehr man auf eine gesunde Lebensweise achtet, vor Krankheiten gibt es keinen hundertprozentigen Schutz. Wer eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hat, braucht sich in einem solchen Fall aber zumindest um den finanziellen Aspekt keine Gedanken mehr zu machen.

Bildrechte: Flickr E190 Bernal Saborio CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Um für die zusätzliche Absicherung nicht unnötig Geld auszugeben, sollte man beim Anbieter allerdings ganz genau hinschauen.

Insbesondere bei teuren Reisen, beispielsweise nach New York oder auf die Malediven, ist eine Reiserücktrittsversicherung unabdingbar. Auch für Familien mit Kindern oder Familienangehörigen im Seniorenalter kann sich die Absicherung mehr als lohnen. Denn sollte die Reise aus einem triftigen Grund ins Wasser fallen, kommt der Versicherer für die anfallenden Stornokosten auf. Und diese können den Urlauber je nach Zeitpunkt des Reiserücktritts eine stolze Summe kosten – sogar bis zu 100 Prozent des Reisepreises sind möglich.

Wann setzt eine Reiserücktrittsversicherung ein?

Und genau davor soll die Reiserücktrittsversicherung schützen. Doch obwohl diese Art von Police bei sämtlichen Anbietern den gleichen Zweck erfüllt, können sich die Konditionen enorm unterscheiden. Einige Tarife schließen beispielsweise bestimmte Reiseziele komplett aus. Und auch bei den Gründen, die eine Stornierung rechtfertigen würden, gibt es je nach Anbieter große Unterschiede. Der Verbraucherzentrale Niedersachsen zufolge sollte der auserwählte Tarif folgende Reiserücktrittsgründe zulassen:

  • schwere Unfallverletzung
  • unerwartete schwere Erkrankung
  • Tod eines Familienangehörigen
  • unvorhersehbare Komplikationen bei einer Schwangerschaft oder Impfunverträglichkeit
  • Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses – gilt nur, wenn der Versicherte bei Reisebuchung arbeitslos gemeldet war
  • Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung

Auf die kleinen, aber wichtigen Details achten

Wer eine Reiserücktrittsversicherung abschließt, sollte zudem darauf achten, dass eine Reiseabbruch-Versicherung inklusive ist. Denn sollte die Reise vorzeitig abgebrochen werden müssen, übernimmt der Versicherer die Kosten für ungenutzte Leistungen sowie die Kosten für die ungeplante Rückreise. Die Prämie errechnet sich schlussendlich nach dem Gesamtpreis für alle Reiseleistungen, die man gebucht hat – und zwar für alle Mitreisenden. Günstiger wird es, wenn man sich für eine Selbstbeteiligung entscheidet. Diese beträgt in der Regel 20 Prozent der Schadenssumme.

Wer mehrmals im Jahr verreist, ist übrigens mit einer Jahrespolice sehr gut beraten. Doch auch hier sollte man beim Anbieter ganz genau hinschauen. Bei der Reiserücktrittsversicherung von Deutschlands größtem Direktversicherer CosmosDirekt müssen Versicherte nicht darauf achten, wie oft und wie lange sie in einem Jahr schon verreist sind. Denn hier sind Reiseanzahl und Reisedauer nicht begrenzt – so wie auch das Alter der zu versichernden Person. Wer bei diesem Anbieter eine Reiserücktrittsversicherung abschließt, ist zugleich auch bei Reiseabbruch abgesichert.

 

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