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Geschrieben: 17. August, 2016 in Gesundheit | Haut
 
 

Sommer, Sonne, Sonnenbrand? Tipps für gesundes Sonnenbaden!

15872045 - young boy sitting on the beach during his summer vacation having sunscreen applied to his back by a parent to prevent burning from harmful uv rays
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Eben noch im Park das schöne Wetter genossen, schon ist es passiert: Zu Hause fällt uns die rote Haut auf Nase und Schultern auf, die noch dazu unangenehm juckt und schmerzt. Sonnenbrand gehört wohl zu den häufigsten negativen Folgen eines eigentlich schönen Sommertages. Aber auch ein Sonnenstich oder Krankheiten wie eine Sonnenallergie, im schlimmsten Fall sogar Hautkrebs, können entstehen, wenn wir uns ungeschützt den UV-Strahlen aussetzen.

 

Sonnenbrand, Fotoquelle: 123RF

Dabei ist der richtige Sonnenschutz gar nicht so schwierig, wenn man sich an ein paar Regeln hält:

  • Mittagssonne meiden
    Wenn die Sonne am höchsten steht, sind die UV-Strahlen am stärksten. Daher besser in den Schatten gehen oder drinnen eine Abkühlung suchen.
  • Mit Sonnenlotion und Kleidung schützen
    Achtung: auch im Schatten braucht die Haut Schutz vor der Sonne!
  • Auf richtigen Lichtschutzfaktor sowie UV-A- und UV-B-Filter achten
    Die UV-A-Strahlen sind verantwortlich für Sonnenbrand und Hautkrebs, UV-B-Strahlen lassen die Haut schneller altern und können für Sonnenallergien verantwortlich sein.
  • Nachcremen verlängert nicht den Sonnenschutz
    Wiederholtes Eincremen ist wichtig um den Schutz, z.B. nach dem Baden im Wasser oder bei starkem Schwitzen, aufrecht zu erhalten. Aber: Der Schutz für den Tag wird dadurch nicht verlängert.
  • Empfindliche Körperstellen nicht vergessen
    Auch Ohren, Füße, Nacken und Kopfhaut reichlich eincremen.
  • Den Kopf besonders schützen
    Hut aufsetzen und Sonnenbrille tragen.

Sonnenbrand kann je nach Ausprägung eine Verbrennung ersten bis zweiten Grades sein und muss im Zweifel sogar vom Arzt behandelt werden. Ganz abgesehen von den Spätfolgen wie Sonnenflecken oder gar Hautkrebs. Hier ist die frühzeitige Erkennung entscheidend! AOK-Versicherte können übrigens dank des neuen Gesundheitskontos bereits ab dem 18. Lebensjahr das Hautkrebsscreening beim Hautarzt in Anspruch nehmen.

Die Infografik fasst noch einmal die wichtigsten Punkte zusammen:

Sonnenbrand_Grafik

Übrigens: Die AOK-App „sun&air“ berechnet den individuellen Sonnenschutz und gleichzeitig die aktuellen Ozonwerte. So hat man gleich alle Infos parat und kann sich immer entsprechend schützen. Damit das Sonnenbaden zur reinen Freude wird! J

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