Naturheilkunde
Störungen im Säure-Basen-Haushalt
Störungen im Säure-Basen-Haushalt
als Krankheitsfaktor für chronische Erkrankungen
Nicht nur mit der Nahrung nehmen wir täglich Säuren und Basen auf, sondern der Körper produziert auch selbst Säuren. Der Stoffwechsel ist letztendlich dafür verantwortlich, was sie im Körper bewirken. Ist der Körper übersäuert, wird die Entstehung von chronischen Krankheiten begünstigt. Die fein regulierte Balance der drei Parameter Immunsystem, Verschlackung und Säure-Basen-Haushalt entscheidet, ob man krank wird oder gesund bleibt. Somit wird verständlich, wie wichtig es ist, dass Säuren und Basen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.
Mit Hilfe einer dunkelfeldmikroskopischen Blutbetrachtung lassen sich mögliche auffällige Veränderungen im Blut feststellen, die auf eine fortschreitende Übersäuerung des Gewebes hinweisen können. So können sich im Blutbild Parasiten zeigen, auf die schon Dr. Enderlein hingewiesen hat. Von der Vermehrung und Aktivitätszunahme dieser einzelligen Lebewesen – so genannte Endobionten - hängt unsere Gesundheit oder eben das Risiko zu erkranken maßgeblich ab. Weitere Symptome sind Müdigkeit, Trägheit oder Leistungsabfall. Jetzt ist es Zeit, einzugreifen, denn es besteht noch keine Krankheit.
Ziel einer, auf die Patientenbedürfnisse individuell abgestimmten Therapie ist es, den gestörten Säure-Basen-Haushalt wieder zu normalisieren. Dabei können auch bereits bestehende, zum Teil schwerwiegende Erkrankungen positiv beeinflusst werden, wie z. B. Rheumatismus, Arthrosen oder Stoffwechselerkrankungen.

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