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Geschrieben: 09. Juni, 2012 in Herz & Kreislauf | Reisetipps
 
 

Tropenstress – Schwindelgefühle und Übelkeit

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Wie sich schwül-warmes Wetter auf die Gesundheit auswirkt

Der Körper hat ein ausgeklügeltes Klimasystem, das immer bestrebt ist, die Temperatur bei 37 Grad Celsius zu halten. Üblicherweise gelingt es durch Schwitzen, den Körper abzukühlen.Bei feuchter Luft ist es aber viel schwieriger, den Schweiß verdunsten zu lassen und auf diese Weise Kälte zu erzeugen. Der Körper muss daher große Teile der Haut mit Flüssigkeit anreichern. Eine Riesenanstrengung, die Herz und Kreislauf stark belastet.

Menschen mit niedrigem Blutdruck haben mit Schwindelgefühlen und Übelkeit zu kämpfen, da sich bei Wärme die Blutgefäße erweitern und die Gefahr besteht, dass das Blut in die Beine absackt. Zu leiden haben auch Wetterfühlige, bei denen sich der Körper nicht gut auf die veränderten Temperaturschwankungen einstellen kann. Im Gehirn funktioniert die Schaltstelle nicht richtig. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen sind die Folgen.

So können Sie sich gegen Hitze wappnen:
In erster Linie reichlich trinken – mindestens drei bis vier Liter. Denn der Körper verdunstet bei großer Hitze bis zu  zweieinhalb Liter Flüssigkeit. Das Durstempfinden ist bei älteren Menschen übrigens weniger ausgeprägt. Sie leiden daher häufiger unter Flüssigkeitsmangel als beispielsweise Kinder.

Tipp:
Auf die Farbe des Urins achten. Ist er hell und klar, wurde genug getrunken. Am besten sind lauwarme bis kühle (keine eiskalten) Getränke wie Mineralwasser, Obstsäfte (nicht frisch gepresst) oder Früchtetees. Alkohol und Koffein sind tabu. Auf eine leichte, fettarme Kost achten. Und anstrengende Tätigkeiten vermeiden. Sport in die frühen Morgen oder Abendstunden verlegen.

Wenn´s trotzdem zum Kreislaufkollaps kommt:
Das Wichtigste ist, das kurzfristig zu wenig durchblutete Gehirn wieder mit Sauerstoff zu versorgen. Lockern Sie zu enge Kleidung. Legen Sie Kopf und Oberkörper flach auf den Boden und lagern Sie die Beine im Winkel von 45 Grad hoch. Die Knie sollten leicht gebeugt sein, die Füße auf jeden Fall höher als das Herz. Damit pushen Sie wieder Blut in Richtung Gehirn. Danach langsam aufrichten, gleichmäßig durchatmen und sich möglichst im Schatten aufhalten.

Menschen mit niedrigem Blutdruck haben mit Schwindelgefühlen und Übelkeit zu kämpfen, da sich bei Wärme die Blutgefäße erweitern und die Gefahr besteht, dass das Blut in die Beine absackt. Zu leiden haben auch Wetterfühlige, bei denen sich der Körper nicht gut auf die veränderten Temperaturschwankungen einstellen kann. Im Gehirn funktioniert die Schaltstelle nicht richtig. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen sind die Folgen. In erster Linie reichlich trinken – mindestens drei bis vier Liter. Denn der Körper verdunstet bei großer Hitze bis zu  zweieinhalb Liter Flüssigkeit. Das Durstempfinden ist bei älteren Menschen übrigens weniger ausgeprägt. Sie leiden daher häufiger unter Flüssigkeitsmangel als beispielsweise Kinder. Auf die Farbe des Urins achten. Ist er hell und klar, wurde genug getrunken. Am besten sind lauwarme bis kühle (keine eiskalten) Getränke wie Mineralwasser, Obstsäfte (nicht frisch gepresst) oder Früchtetees. Alkohol und Koffein sind tabu. Auf eine leichte, fettarme Kost achten. Und anstrengende Tätigkeiten vermeiden. Sport in die frühen Morgen oder Abendstunden verlegen. Das Wichtigste ist, das kurzfristig zu wenig durchblutete Gehirn wieder mit Sauerstoff zu versorgen. Lockern Sie zu enge Kleidung. Legen Sie Kopf und Oberkörper flach auf den Boden und lagern Sie die Beine im Winkel von 45 Grad hoch. Die Knie sollten leicht gebeugt sein, die Füße auf jeden Fall höher als das Herz. Damit pushen Sie wieder Blut in Richtung Gehirn. Danach langsam aufrichten, gleichmäßig durchatmen und sich möglichst im Schatten aufhalten.

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