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Geschrieben: 10. August, 2012 in Mutter & Kind | Ratgeber Tipps & Trends
 
 

Gut für die Gesundheit: regelmäßige Pausen für Eltern!

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Ein „Ja“ zum Kind ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Und wer sich dafür entschieden hat, merkt schnell, dass ein Kind keine Anschaffung ist, die man wie ein neues Auto in seinen Besitzstand integriert. Ein Kind ist ein Familienmitglied, das die Eltern rund um die Uhr fordert.

Kinder wollen nicht nur regelmäßige Mahlzeiten, sondern vor allem auch Zuwendung und diese kostet sehr viel Energie, Zeit und Nerven. Außerdem wird von der Mutter, aber auch vom Vater erwartet, dass sie ständig neue Ideen haben und dem Kind spielerisch die Welt beibringen. Das geht im wahrsten Sinne des Wortes an die Substanz. Gerade Mütter sind heutzutage sehr gefordert und gesundheitlich gefährdet. Ständige Erkältungskrankheiten sind häufig Dauerbegleiter, wenn man permanent unter Doppelbelastung steht. Auch Burn-out ist kein Managerphänomen, sondern eine ernstzunehmende Krankheit, die durch zu viel Belastung entsteht. Darum ist es umso wichtiger, durch bewusste Auszeiten neue Kraft zu tanken. Das tut den Eltern nicht nur gut, sondern ist sogar ein „Muss“ für die Gesundheit.

Zeit füreinander – ohne schlechtes Gewissen

Deshalb sollten Eltern regelmäßig einmal in der Woche einen Tag für sich reservieren. Es muss kein ganzer Tag sein, es können auch ein paar Stunden sein, die sie sich ganz für sich allein nehmen. Eine Zeitspanne, die den Eltern gehört. In dieser Zeit können sie ganz bewusst vom Kind entspannen und sich neu aufeinander einlassen. Einfach gemeinsam als Paar Neues erleben! Das befreit vom Druck und klärt den Geist!
Doch wie soll das praktisch gehen? Das mag sich jetzt manche Mutter und mancher Vater fragen. Die Großeltern wohnen weit entfernt, eine hilfreiche Tante gibt es auch nicht und zu Nachbarn hat man keinen Kontakt.

So findet man einen geeigneten Babysitter:

In manchen Gemeinden gibt es sogenannte Leihomas, die auf Anfrage zur Verfügung stehen, um auf den Nachwuchs aufzupassen. Das sind ältere Menschen, die ihre Aufgabe darin sehen, jungen Müttern zur Seite zu stehen. Sie haben mitunter auch gute Ratschläge und kennen sich aus, wenn das Kind bei der eigenen Abwesenheit auf einmal zu fiebern anfangen sollte. Wer auf eine solche Möglichkeit nicht zurückgreifen kann, dem bietet sich die Suche im Internet an. Babysitter gesucht, ist ein Suchbegriff mit dem junge Mütter schnell fündig werden können. Oft gibt es die Möglichkeit den eigenen Wohnort direkt einzugeben. Dabei findet man Babysitter aus der Umgebung. Wer mehrere Babysitter zur Auswahl hat, sollte sich jeden einzelnen genau anschauen und überlegen, ob die Bewerberin (meist sind es junge Frauen) zum eigenen Kind und zu den eigenen Erziehungsvorstellungen passt. Es gibt Babysitter, die einen Kurs über Säuglingspflege besucht haben. Manche weisen sogar eine pädagogische Ausbildung, wie beispielsweise als Kinderpflegerin, vor. Unter den Babysittern gibt es eine ganze Reihe sehr qualifizierter junger Frauen. Denn Babysitting ist sowohl bei angehenden Erzieherinnen, als auch bei Pädagogikstudentinnen ein beliebter Nebenjob. Darum haben Eltern, die ihr Kind von einem Babysitter betreuen lassen wollen, eine große Auswahl an sehr engagierten jungen Frauen. So können Eltern ohne schlechtes Gewissen neue Kraft tanken und für ihr Kind fit und vital bleiben!

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