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Geschrieben: 05. Mai, 2010 in Magen & Darm | Naturheilkunde
 
 

Sodbrennen – Wenn der Magen sauer wird

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Stress, Hektik, seelische Ängste und ungesunde Ess- und Lebensgewohnheiten können sich ganz schön auf den Magen schlagen. Magenschmerzen, Sodbrennen und saueres Aufstoßen sind dann die Folge. Jeder vierte Deutsche hat regelmäßig mit dem unangenehmen Brennen und Aufstoßen in der Speiseröhre zu tun.



Schauplatz des Sodbrennen ist die Speiseröhre. Ein Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen verhindert, dass Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt. Ist dieser Ablauf gestört, kann es zu unangenehmen Beschwerden wie saueres oder bitteres Aufstoßen, übler Geschmack im Mund, Brennen im Hals und Stechen hinter dem Brustbein kommen. Besonders nachts im Liegen kann der Magensaft bis in die Mundhöhle hochfließen. Dabei können auch die Stimmbänder in Mitleidenschaft gezogen werden, sie werden verätzt, und Husten oder Heiserkeit können sich einstellen.

Die besten Wirkstoffe haben ihren Ursprung oft in der Natur. Schon in der Antike war die lindernde Wirkung bestimmter Mineralsalze bei säurebedingten Magenproblemen bekannt. Eines davon ist Hydrotalcit, ein dem Talk ähnliches Mineral. Es kontrolliert und neutralisiert die überschüssige Magensäure und schützt zusätzlich die Magenschleimhaut. Weiterhin stimuliert er ihre Durchblutung, stärkt deren Widerstandsfähigkeit und fördert das Wachstum von neuem Zellgewebe.

Präparate mit dem synthetischen reinen Wirkstoff Hydrotalcit gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, sind gut verträglich und wirken schnell und zuverlässig bei Sodbrennen und Magenbeschwerden.

Hilfe aus der Natur bei Sodbrennen

Ungesunde Ess- und Lebensgewohnheiten, Stress, Hektik oder seelische Belastungen können sich schnell auf den Magen schlagen. Neben Magenschmerzen, klagt fast jeder vierte Deutsche über Sodbrennen, dem brennenden Schmerz in der Brust. Wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht optimal funktioniert, fließt sauerer Speisebrei aus dem Magen in die Speiseröhre zurück und reizt dort die Schleimhaut. Gelangt der Magensaft sogar bis in die Mundhöhle, spricht man vom saueren Aufstoßen. Sodbrennen tritt häufig etwa zwei Stunden nach den Mahlzeiten oder beim Bücken oder nachts im Liegen auf. Sodbrennen selbst ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das mit unterschiedlichen Erkrankungen zusammenhängen kann. Gelegentliches Sodbrennen ist unbedenklich, wird es jedoch zum ständigen Begleiter, sollte man frühzeitig ärztlichen Rat einholen.

Viele Wirkstoffe haben ihren Ursprung oft in der Natur. Einer davon ist Hydrotalcit, ein Talk-ähnliches Mineral, das eine lindernde Wirkung bei säurebedingten Magenproblemen hat. Es kontrolliert die überschüssige Magensäure, schützt die Magenschleimhaut, stimuliert die Durchblutung, stärkt die Widerstandskraft und fördert das Wachstum von neuem Zellgewebe. Präparate mit dem Wirkstoff Hydrotalcit helfen schnell und zuverlässig bei Sodbrennen und Magenbeschwerden und sind außerdem gut verträglich.

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