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Geschrieben: 02. September, 2012 in Zahnpflege/ Zähne
 
 

Ein strahlendes Lächeln hängt von gesunden Zähnen ab

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Mehrere Faktoren sind wichtig für eine optimale Zahngesundheit

Viele Menschen kennen das Problem. In der Öffentlichkeit oder im Freundeskreis trauen sie sich nicht, anderen ein Lächeln zu schenken. Sie scheuen sich davor, ihre Zähne zu zeigen, denn diese sind verfärbt oder es haben sich kariöse Stellen gebildet. Zahnbelag ruft darüber hinaus häufig Mundgeruch hervor.

In einer Gesellschaft, die zunehmend auf Kommunikation ausgerichtet ist, sollte daher auf eine geeignete Mund- und Zahnhygiene geachtet werden.Hierbei muss man auf mehrere Faktoren Wert legen. Zur Gesunderhaltung der Zähne ist ein regelmäßiges und vor allen Dingen richtiges Putzen unerlässlich.

Die Zähne sollten morgens und abends für etwa drei Minuten gebürstet werden. Solange braucht es, bis alle Zähne eine ausreichende Reinigung erfahren haben. Dabei empfiehlt es sich, nach einer festen Reihenfolge vorzugehen zuerst die Kauflächen, dann die Außenseiten der Zähne, anschließend die Innenseiten.

So ist sichergestellt, dass nichts vergessen wird.

Geputzt werden sollte immer von „Rot“ nach „Weiß“, das heißt vom Zahnfleisch zur Zahnfläche, in leicht kreisenden Bewegungen. Empfohlen wird, dabei eine mittelharte Zahnbürste zu verwenden, die die Zahnverunreinigungen entfernt und das Zahnfleisch massiert.
Auch sollte darauf geachtet werden, die Zahnbürste regelmäßig zu wechseln. Das dient zum einen dazu, ihre Reinigungswirkung zu gewährleisten, aber zum anderen auch, um speziell nach Erkältungen eine Übertragung von Bakterien zu verhindern.

Um das Putzen zu erleichtern empfehlen sich auch elektrische Zahnbürsten. Jedoch sollte man bei ihnen, wie im übrigen bei Handzahnbürsten auch, darauf achten, nicht mit zu viel Druck zu putzen, da sonst Verletzungen am Zahnfleisch entstehen könnten.
Menschen mit empfindlichen Zahnzwischenräumen, in denen sich schnell Essensreste und Verunreinigungen festsetzen, sollten auf Zahnseide zurückgreifen. Auch hierbei sollte darauf geachtet werden, dass nicht das Zahnfleisch durch zu hohen Druck verletzt wird. Eine sinnvolle Ergänzung zur Zahnpflege mit Bürste und Zahnseide kann eine Munddusche sein. Jedoch ist auch hier Vorsicht geboten.

Bei Menschen, die an einer schweren Parodontitis erkrankt sind, sollte auf den Einsatz einer Munddusche verzichtet werden. Es besteht die Gefahr, dass deren Erreger vom Wasserstrahl gelöst und dann in Zahnfleischtaschen oder in offene Stellen der Mundschleimhaut gespült werden.

Zu einer optimalen Mund- und Zahnhygiene gehört auch eine Reinigung der Zunge. Gerade hier können sich aufgrund der rauen Struktur Beläge festsetzen. Eine Reinigung der Zunge erscheint den meisten Menschen problematisch, da hier schnell unangenehme Würgereflexe ausgelöst werden.

  • Hier bietet sich ein Zungenschaber an, der durch seine flache Form eine bessere Reinigung ermöglicht und gleichzeitig weniger Würgereflexe hervorruft.
  • Eine zusätzliche Maßnahme zur Zahnpflege kann auch der Gebrauch von speziellen Pflegekaugummis sein. Durch das ständige Kauen können Beläge gelöst werden, der hervorgerufene Speichelfluss sorgt für ihren Abtransport.
Wichtig ist jedoch, dass alle Zusatzmöglichkeiten zur Zahnpflege ein regelmäßiges Putzen nicht ersetzen, sondern nur unterstützen können. Eine regelmäßige und richtige Pflege der Zähne und der Mundhöhle sollte damit für jeden zur Routine werden. Sie bildet die Basis für gesunde Zähne und wirkt der Bildung von lästigem Zahnbelag effektiv entgegen.

  • Ein befreites Lächeln ist dann kein Problem mehr!


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